NEUER VERTRAGSPARTNER

PAM Projekt Ambient Media GmbH aus Zürich ist neuer, Vertragspartner der Alvern Media GmbH. Damit soll in der Schweiz wieder Bewegung in den Verkauf der 58 Quadratzentimeter großen Plakatfläche kommen. Bislang konnten Werbungtreibende FillBoards™ nur flächendeckend buchen. Selektionskriterien gab es kaum. Ab sofort können Werbekunden das Medium nun regional eingrenzen oder Tankstellen punktgenau anwählen. Vier bis fünf Mal im Monat steuern Autofahrer die Tankstelle an. Die erste Anlaufstation ist die Zapfsäule. Hier verbringen die Kunden intensive Warteminuten, in denen ihr Blick ganz automatisch auf die Zapfpistolenwerbung fällt. Dabei erzielen FillBoards™ bis zu fünf Sichtkontakte. Neben dem Tankvorgang sind Tankstellen heute aber auch beliebte und zeitsparende Versorgungspunkte im Alltag. Werbung für «Fast Moving Consumer Goods» setzen auf FillBoards™ letzte Kaufimpulse, bevor der Zahl-Prozess im Shop durchgeführt wird. Das Vorhandensein einer Verkaufsstelle ist über PAM für Zapfpistolenwerbung neuerdings ebenfalls filterbar. Search.ch ist der Startkunde für das neue FillBoard™-Zeitalter. Beworben wird eine App mit dem Service «Live Search». Hier erhält der Nutzer vor allem auch Location-based Services, also standortbezogene Informationen wie Wetter, Adressen, Öffnungszeiten oder Fahrpläne. So weiß der Fahrer alles über die nähere Umgebung der Tankstelle und wo er nach dem Tanken hinfahren muss. „Tankstellen sind ein wichtiger Touchpoint in der Region. Mit der neuen Selektionsmöglichkeit für FillBoards™ können unsere Kunden ihre Botschaften noch gezielter platzieren. Die Kampagne von search.ch zeigt, wie erfolgreich das Medium Botschaften transportiert“, so Markus Liebscher, Geschäftsführer PAM Projekt Ambient Media. Die ursprüngliche Idee für Zapfpistolenwerbung entstand in Norwegen. 1992 erhielt Stein Alvern für Zapfpistolenwerbung, das sogenannten FillBoard™, das weltweite Patent. In der Schweiz kennt man das Medium seit 1997. Mit fast 1.400 Tankstellen und rund 12.000 Zapfpistolen wird nahezu die Hälfte der Bevölkerung erreicht. Wer reichlich verdient, bewegt sein Fahrzeug öfter2. Und hat neben dem Auto noch eine Vielzahl von weiteren Interessen: Geld, Computer, Vorsorge, Reisen, Weiterbildung oder Gesundheit.1 1 AMA 2013 2 Mobilität in der Schweiz