Spitalwerbung
Diagnose: Zielpersonen sind akut gefährdet hinzuschauen
Hingucker sind sie allemal, die unvermutet auftauchenden Plakaten im und vor dem Spital.
Doch viel wichtiger ist, wer da hinguckt: Spitalbesucher repräsentieren die Durchschnittsbevölkerung. Zudem sind es in erster Linie gesunde Menschen wie Sie und wir, denn auf jeden Patienten fallen während eines einwöchigen Aufenthalts in der Regel zehn Besucher. Und das bei gleich bleibender Frequenz an 365 Tagen im Jahr. Zudem arbeiten in der Schweiz rund 200 000 Menschen in Spitälern und Kliniken. Wenn wir da an die vielen Ärzte denken – punkto Bildung und Einkommen eine äusserst interessante Zielgruppe.
Befund: Zielpersonen haben Botschaft verinnerlicht
Auch wenn Spitalwerbung von jedermann (und –frau) gesehen wird, lässt sich ihre Aufwendung differenzieren. So können beispielsweise Mitarbeitereingänge und Personalrestaurants genauso einzeln verschrieben werden wie Hals-, und Nasen- , Ohrenabteilung oder die Parkplätze davor. Doch neben den Zielgruppen interessiert Sie sicher auch die Gemütslage, in der Ihre Werbebotschaft verabreicht wird: Besucher und Patienten haben Zeit und Ruhe. Erwiesenermassen verweilen sie überdurchschnittlich lange vor den Plakaten. Und das in einem architektonische und lichttechnisch meist sehr angenehmen Umfeld an bester Lage.
Behandlungsergebnis: Zielpersonen haben Einstellung verändert
Im richtigen Umfeld wird Werbung zuweilen gar nicht als Werbung empfunden. Stellen Sie sich vor: Auf der Geburtenabteilung prangen tolle Botschaften von Windeln, Babykleidern oder Pflegeprodukten . Vor der Physiotherapiestation zur Rehabilitation von verunfallten Snowboardern hängen Plakate mit Urlaubszielen, Fitnesszentren, Versicherungen, Spielkonsolen, Weiterbildungsinstituten oder Snowboardschulen. Und die Abteilung für Geriatrie wird geschmückt mit dem neusten Arteriosklerotikum an der Plakatwand. All dies wird nicht als Werbung, sondern als Empfehlung wahrgenommen. Und die Werbung tut das, was sie immer tun sollt: Sie geht durch den Bauch.
Rezept: Nichts unversucht lassen
Ein Allerweltsheilmittel ist die Spitalwerbung nicht, doch siel gilt als probates Mittel im komplementären Medieneinsatz. Werfen wir an dieser Stelle nochmals einige Argumente in die Waagschale: Bei der Spitalwebung profitieren Sie und Ihre Kunden vom Überraschungseffekt, von der präzisen Zielgruppenansprache, von der Empfangsbereitschaft der Zielpersonen, vom positiven Umfeld der Gesundwerdestätte, vom optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis. Und nicht zuletzt profitieren Sie von unserem Vollservice sowie der professionellen und unkomplizierten Abwicklung. Zum Einsatz gelangen alle für die klassische Aussenwerbung gängigen Plakatformate. Was hindert Sie noch daran, bei Ihrer nächsten Werbekampagne mit zwei Millionen Menschen in Kontakt zu treten?
Hier finden Sie unsere aktuelle Spitalliste.